AFLUM – Atomkraftfrei leben in der Uckermark

Die Plattform für die Atomkraftgegner der Uckermark gegen das geplante Atomkraftwerk in Gryfino

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Ad-hoc-News

27.01.2012
“ACTA” oder besser “Vom Ende der Demokratie zur Weltherrschaft”
Fast 750.000 Unterschriften in nur 3 Tagen – machen Sie mit!
“ACTA” ist ein weltweites Abkommen – es könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen (siehe Facebook, Twitter und Co.) und drakonische Bußgelder – oder gar Gefängnisstrafen – gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden. Sie fragen sich noch was dieses Thema auf unserer Seite macht? Es könnte auch die Seiten unserer Bürgerinitiative abschalten. Das Ziel ist das selbe – die Demokratie zerschlagen und neue Abhängigkeiten schaffen für Macht und Geld auf Kosten der Bevölkerung.
Was in Deutschland scheinbar wenige begreifen oder viele ignorieren haben viele Polen bereits durchschaut. In Polen geht da der Aufstand schon mal etwas weiter.
Der polnische Widerstand gegen Acta – Anonymous hockt in Warschau
Ist das der Beginn des digitalen Weltkrieges zum Erhalt der Demokratie?  Es sieht so aus (lesen Sie hier !!!).
Machen Sie mit und unterschreiben auch Sie mit Ihrer digitalen Unterschrift zum Erhalt der Demokratie bei www.AVAZZ.org die Welt in Aktion.

22.01.2012
Gaski – Weiterer Standort für polnisches Kernkraftwerk!
Polen hat die Liste potentieller Standorte für ein zu errichtendes Kernkraftwerk erweitert. Die polnische Generaldirektion für Umweltschutz hat die deutschen Behörden darüber unterrichtet, dass nun auch der Standort Gąski (bei Koszalin, Wojewodschaft Westpommern) als weiterer Standort in die Betrachtungen für den Bau eines Kernkraftwerkes in der Republik Polen einbezogen wird.
Wegen dieser Änderung im Entwurf für das Polnische Kernenergieprogramm sowie in der Dokumentation zum Strategischen Umweltprüfungsverfahren (SUP-Verfahren) ist im Rahmen des grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfungsverfahren (SUP-Verfahren) auch auf deutscher Seite eine erneute Beteiligung bis 27. Februar 2012 möglich.
(Quelle)

19.01.2012
Atompolitik – Neue Kernkraftwerke für den Aufschwung Polens
Hier ein aktueller Bericht des Fernsehmagazin “Kontraste” vom 19.01.2012
(mehr) Und wie paßt dann folgendes dazu? Widersprüche über Widersprüche
Grenzblockade für Ökostrom Ein Bericht vom 04.12.2011
Weil der polnische Netzbetreiber eine Überlastung fürchtet, will er den Import von Wind- und Solarstrom aus Deutschland verhindern? (mehr)

Gartz 16.01.2012
“Es geht rasant weiter” Erstes Arbeitstreffen 2012
Starkes Medieninteresse …
Am Montag fand unser erstes Arbeitstreffen in 2012 zusammen mit unseren polnischen Freunden statt. Mit eingeladen hatte sich auch ein Fernsehteam des deutsch-französichen Fernsehsenders “Arte” welcher gerade einen Beitrag zum Thema Produziert.  Da das Fernsehteam nun in Polen weiterdreht, werden wir Sie über den Ausstrahlungstermin (welch tolles Wort) erst später informieren können.
Am Dienstag folgte dann gleich noch eine Anfrage des japanischen Fernsehsenders NHK Japan Broadcasting Corp. (Büro Berlin) bezüglich unserer weiteren Aktivitäten.

Veranstaltungshinweis für 2012
am 23.04.2012 findet anläßlich der Tschernobylwoche an den Uckermärkischen Bühnen um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Mit dabei wird auch Professor Vassili Nesterenko vom Strahleninstitut Kiev sein. Schirmherr der Veranstaltung ist der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl sein. Genauere Informationen erhalten Sie hier in den kommenden Wochen.

04.01.2012
BUND Brandenburg
Erneute Unterschriftenübergabe an die polnische Botschaft
Am 4. Januar 2012 übergaben der BUND und die Bürgerinitiative “Atomkraftfrei leben in der Uckermark” (AFLUM) über 50.000 Einwendungen an die polnischen Botschaft, genauer: den Botschaftsrat Arkadiusz Roman. Die Einwendungen, Stellungnahmen und Widersprüche richten sich gegen einen Einstieg unseres Nachbarlandes in die Atomkraftnutzung. Auf den Bildern zu sehen sind außerdem BUND-Energieexperte Thorben Becker, Miko Omietanski vom BUND und Volker Schmidt-Roy von AFLUM.  (Fotos und mehr)

04.01.2012
Gemeinsame Presseerklärung des BUND Brandenburg und der BI AFLUM
Mehr als 50000 Einsprüche gegen AKW-Bau in Polen. Verbände für Energiewende im Nachbarland (mehr)

04.01.2012
Umweltinstitut München e.V bringt es auf 36.000 Stellungnahmen
welche der polnischen Regierung deutlich machen, dass deutsche Bürgerinnen und Bürger die Atomkraft ablehnen. Im eigenen Land ebenso wie in Europa und an jedem anderen Ort der Welt!

03.01.2012
Auch in Polen verstärkt sich nun der Widerstand gegen das Kernenergieprogramm der Regierung. Hier einige Beispiele:
Inicjatiwa Anty Nuklearna
Mocniejszy – Referendum w sprawie elektrowni atomowych
Marek Hok
Forum Wicie
Ins Deutsche kann man es übersetzen lassen in dem man den jeweiligen Link hier einfügt.


28.12.2011
AFLUM sendet 8100  Einwände zum SUP-Verfahren nach Warschau
Nochmals vielen Dank allen Unterstützern und Beteiligten zum Erhalt unserer Umwelt und Heimat.
Hier erfahren Sie wo sich die Sendung gerade befindet.
DHL Deutschland: 711057223418
Wir wünschen allen einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr.
Ihre Bürgerinitiative “AFLUM”

19.12.2011
Pressemitteilung der Bürgerinitiative AFLUM
Am 22.12.2011 ab 10:00 Uhr findet in Potsdam in der Staatskanzlei eine Pressekonferenz der brandenburgischen Umweltministerin Anita Tack statt. In diesem Zusammenhang wird die Bürgerinitiative “AFLUM” (Atomkraftfrei leben in der Uckermark) ein Schreiben an die Ministerin übergeben, worin sie gebeten wird im Namen von fast 10.000 Bürgern aus der Region Uckermark und dem gesamten Bundesgebiet (Unterschriftensammlung AFLUM und BUND) sich sehr stark dafür einzusetzen, das die polnische Regierung ihr Atomenergieprogramm nochmals überdenkt. Die Ausrichtung einer zukünftigen Energiepolitik in Europa ist nur unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, des Umweltschutzes und unter Ausschluß unverhältnismäßiger Risiken mit dem Einsatz erneuerbarer Energien zukunftsorientiert. Nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie durch Belgien und Deutschland sollte heutzutage kein mitteleuropäisches Land mehr in den Bau zusätzlicher AKWs auch außerhalb des eigenen Landes investieren!
Die 10.000 Unterschriften sind im Zusammenhang des aktuellen SUP-Verfahren zum Atomenergieprogramm Polens als Einspruch gesammelt worden und werden nun der polnischen Regierung durch die Bürgerinitiative zugestellt. Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem auch auf den Internetseiten www.aflum.de und www.bund.net. Für Fragen stehen wir im Anschluß gerne Bereit.

Ihre Bürgerinitiative “AFLUM”
Atomkraftfrei Leben in der Uckermark.

16.12.2011
Die ausführlichsten Argumente für einen Wiederspruch gegen die Atompolitik Polens aber auch überall auf der Welt. (Einwendung AKW Programm.pdf)
Wir danken Markus Daschner für die freundliche Unterstützung und die sehr ausführliche Zusammenfassung.

Mi 15.12.11
6000  Einsendungen haben uns bis jetzt erreicht!
Die Bürgerinitiative AFLUM bedankt sich bei allen Teilnehmern für die fleißige Stimmabgabe im SUP-Verfahren gegen Polens Nuklearenergieprogramm und für den Erhalt unserer Umwelt.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie wie gewohnt bei uns im Internet.
Nur noch wenige Tage um Ihren Widerspruch zu bekunden.
Hier finden Sie diesen in Kurzform zum Download.

Samstag 10.12.2011 
P
rotestkartenaktion erneut 20.000 x NEIN aus der Uckermark
Am Samstag haben die Leser des “Blickpunkt” in Schwedt, Angermünde, Prenzlau und Templin die Möglichkeit zum Entwurf des Polnischen Kernenergieprogramms einem Grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfungsverfahren (SUP-Verfahren)
einfach per Postkarte NEIN zu sagen.

04.12.2011
Grenzblockade für Ökostrom
Weil der polnische Netzbetreiber eine Überlastung fürchtet, will er den Import von Wind- und Solarstrom aus Deutschland verhindern. (mehr)

Montag, 28. November 2011
Grüne wollen gegen Polens Atomprogramm klagen
Grüne aus Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wollen gegen die Atomkraft-Pläne in Polen Beschwerde bei der Europäischen Union einlegen. Deren Kernenergieprogramm verstoße gegen EU-Recht.
(mehr)

Warschau, 25. November (AFP)
Polen will sein erstes Atomkraftwerk an der Ostsee bauen.
Wie der polnische Energiekonzern
PGE am Freitag mitteilte, sind drei Küstenorte in der engere Auswahl. Dabei handelt es sich um Zarnowiec, Choczewo und Gaski.
Neben Gaski nannte der Sprecher der staatlich kontrollierten PGE als mögliche Standorte noch Choczewo und Zarnowiec in der Wojewodschaft Pommern, nordwestlich von Danzig. Choczewo liegt wie Gaski direkt am Meer, Zarnowiec am Zarnowiecki-See einige Kilometer landeinwärts.
Nach Angaben der PGE scheiden mit dem heutigen Tag alle anderen Standorte aus den Planungen aus. Die drei genannten Orte würden aber ab Frühjahr 2012 einer intensiven Untersuchung unterzogen, so dass bis Ende 2013 endgültig ein Standort festgelegt werden kann. Das aus zwei Blöcken mit zusammen 6000 MW Leistung bestehende erste polnische Atomkraftwerk soll dann 2020 seinen Betrieb aufnehmen.
(mehr)

Schwedt, d. 17.10.2011
Arbeitstreffen mit Sabine Stüber (MdB)
Am 17.11.11 haben sich Vertreter unsere Bürgerinitiative mit der Bundestagsabgeordneten Frau Sabine Stüber (für DIE LINKE direkt gewählt Uckermark/Oberbarnim) in Schwedt getroffen. (lesen Sie hier weiter)

Ihr Wiederspruch zum Atomenergieprogramm Polens jetzt!
Über 700 Unterschriften an nur einem Abend. Wir sagen schon mal DANKE.
Wir die Bürgerinitiative “AFLUM” haben heute im Beisein der Presse  im Schwedter Katasteramt Raum 107   öffentlich Einblick in die Umwelterklärung und das AKW-Konzept Polens genommen und uns dort offiziell in die Einsichtnahmeliste eingetragen (siehe auch den nachfolgenden Beitrag).
Zugleich wurde der Presse unser Einspruch gegen die geplanten AKW bekundet und in schriftlicher Form übergeben. Jeder Bürger hat laut EU-Recht bis spätestens 04.01.2012 die Möglichkeit seine Bedenken zu äußern und sollte dies auch unbedingt nutzen. Es zählt  jede Stimme!
Wir haben Ihnen daher hier folgend zwei Vordrucke zum Download bereitgestellt.  Sie können sich natürlich auch ganz persönlich dazu äußern.
Einspruch Akw-Bau Polen_Briefvorlage.pdf
Einspruch Akw-Bau Polen_Briefvorlage.doc
Einspruch AKW-Bau Polen Briefvorlage Kurzform.pdf
Wir würden uns freuen wenn Sie diese vervielfältigen und ausgefüllt direkt an die angegebene Adresse senden oder an einem der folgenden Punkte abgeben wo auch die Wiederspruchslisten Ausliegen:

- Uckermärkische Bühnen (Kasse)
Berliner Straße 46
16303 Schwedt/Oder

- Druckerei Wippold
Julian-Marchlewski-Ring 57 B
D-16303 Schwedt/Oder

- HUMMEL Naturköstlicher Lieferservice
Berliner Straße 12
16303 Schwedt

- BRUSS – Urlaub in Polen
16303 Schwedt
Berliner Strasse 43

- SPD-Bürgerbüro Mike Bischoff, MdL.
Auguststraße 2
16303 Schwedt

- Die LINKE Bürgerbüro Sabine Stüber MdB.
Wahlkreisbüro Eberswalde
Breite Straße 46
16225 Eberswalde

– Die LINKE Bürgerbüro Sabine Stüber MdB.
Wahlkreisbüro Prenzlau
Diesterwegstraße 1
17291 Prenzlau

Polen veröffentlicht seinen Entwurf zum Einstieg in die Kernenergieerzeugung wo laut EU Recht jeder Bürger sich (in diesem Fall vom 5. Oktober 2011 bis 4. Januar 2012) zu äußern kann oder sollte! Download der Kurzfassung ca. 16 MB PDF.
Wie man sich äußern kann erfährt man schon mal bei “ContrAtom

Das Kernenergieprogramm und die Umweltuntersuchung dazu sind offenbar vor der Katastrophe in Japan erstellt und danach nicht mehr geändert worden. Ein Störfall wird für den Typ des Kernreaktors, der in Polen gebaut werden soll, aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeitausgeschlossen und nicht einmal betrachtet. Schwere Störfälle mit einem gleichzeitigen Durchbrennen eines Teils der Brennstoffhüllen und der Schmelze eines Teils des Brennstoffs „gehen über die Auslegungsstörfälle hinaus und werden … nicht in Betracht gezogen“, heißt es in der Untersuchung lapidar.
Den Supergau von Tchernobyl dürfe man bei der Gefahrenbetrachtung ebenfalls nicht mit berücksichtigen, dies sei ein ganz anderer Typ von Reaktor gewesen, heißt es in den Unterlagen.
„Das gesamte Werk ist vom Tenor her eine einzige Rechfertigung der sicheren Kernkraft. Da geht es allerhöchstens noch um Natur, sonst nur um technische Fragen wie ausreichend Kühlwasser, den Anschluss an Stromnetze oder genügend Abnehmer“.
Wir und andere Atomkraftgegner starten diesbezüglich erneut Informations- und Protestaktionen. Mehr dazu lesen Sie auch in der Märkischen Oderzeitung Gerne geben wir einige Erläuterungen zu dem Vorgelegten Papier und welche Möglichkeiten die Bundesregierung und jeder einzelne Bürger hat damit umzugehen. Im November wird es durch unsere Mitglieder mehrere Beratungs- und Informationsstände für die Bürger geben.

23.10.2011 
Das ist doch kein Atomausstieg!

Nur drei Monate nach dem “Atomausstiegs-Beschluss” will die Bundesregierung eine Milliardenbürgschaft für den Bau eines Atomkraftwerks in Brasilien übernehmen.
So wird mal wieder der Wähler übergangen. (mehr)

19.07.2011
Urlaub in einem strahlenden Zeeland (NL)? Nein danke!
Nun betrifft es auch Holland.
Bitte unterstützen auch Sie folgende Petition. (mehr)

Berlin, Freitag 08.07.2011
20.000 Protestunterschriften in polnischer Botschaft in Berlin übergeben

Am Freitag übergaben bei einem ca. einstündigen Treffen, Mike Bischoff, die Vertreter unserer Bürgerinitiative Volker Schmidt Roy und Alexander Mempel und Vertreter der polnischen Antiatombewegung Ewa Kos die über 20.000 Protestunterschriften aus der Uckermark gegen den geplanten Bau von Atomkraftwerken in Odernähe dem Botschaftsrat der polnischen Botschaft in Berlin Arkadiusz Roman. Schön währe es natürlich wenn Polen gleich auf alternative Energien setzt und keine Atomkraftwerke baut. (Lesen Sie mehr in der MOZ)

Das Polnische Parlament hat mit deutlicher Mehrheit für die Fortsetzung des Nuklearprogramms gestimmt.
In der gestrigen Abstimmungen ging es um zwei Änderungen. Die erste ermöglicht dem Betreiber mehr Flexibilität bei der Festlegung der Beträge für den Fonds bzgl. der Abfallwirtschaft. Die zweite beseitigt die Notwendigkeit für die Investoren beweisen zu müssen, dass sie die gesamten Mittel zur Erfüllung des Projekts von Anfang an zur Verfügung haben. Im ersten Fall stimmten 404 Abgeordneten  dafür, bei nur zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung. Bei der zweiten Änderung gab es nur eine Gegenstimme und fünf Abgeordnete enthielten sich der Stimme.
http://www.thenews.pl/9/7/Artykul/24640,Polish-parliament-clear-ways-for-nuclear-plant

(Schwedt, d. 18.03.2011)  “Umdenken jetzt”
Folgen auch Sie dem Aufruf an der L284 (alte B2 Zützen -> Schwedt) !



19 Kommentare



19 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Beate Schwigon // Feb 26, 2010 at 12:16

    ich finde die Seite sehr gut, engagiert, aktuell und Hut ab vor den Organisatoren.

  • 2 admin // Feb 26, 2010 at 22:35

    Es ist nicht immer leicht Beruf und Berufung unter einen Hut zu bringen aber wir versuchen
    stets unser Bestes zu geben.

  • 3 Sabine Stüber // Mrz 12, 2010 at 08:39

    Liebe AFLUM-Aktivisten,
    ich möchte die Antwort auf meine mündliche Anfrage an die Bundesregierung nicht unkommentiert im Raum stehen lassen.
    Zwei Punkte, um die es mir ging:
    1. Grundsätzlich wollte ich wissen, inwieweit das BMU überhaupt informiert ist über den Stand der polnischen Pläne zum Bau eines AKW’s an der unteren Oder.
    2. Es gibt seit zwei Jahren eine Vereinbarung zwischen Deutschland und Polen, dass Projekten, die beide Länder betreffen, eine gemeinsame Umweltverträglichkeitsprüfung vorausgeht. Wenn in Polen noch in diesem Jahr die Standortfrage für ein AKW an der unteren Oder entschieden werden soll, dann ist es höchste Zeit, für den Suchraum eine Umweltverträglichkeitsprüfung einzuleiten. Außerdem interessierte mich die Haltung des BMU zu der Beteiligung an dem Genehmigungsverfahren, falls es zu einer konkreten Planung kommt.

    Die Antworten sind mehr als dürftig, und ich werde gemeinsam mit Ihnen überlegen, wie weiter vorzugehen ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Stüber

  • 4 Piotr Karwowski // Mrz 13, 2010 at 10:12

    Gryfinobyl 26.04.2020? That’s what you got? Hey, what about 1.09.1939, isn’t it touchy too? Leave us alone, ok?

  • 5 J // Mrz 13, 2010 at 11:20

    Tschernobyl = Gryfinobyl
    Ribentropp Molotov = Nordstream

  • 6 gostom // Mrz 13, 2010 at 12:47

    Ich bin sicher, dass die Polen die Probleme der Atomenergie bestens kennen. Man muss sie nicht unbedingt von der Westseite bevormunden. Schliesslich gibt es hier 16 davon und keiner aus Polen hat dagegen aufgemuckt. Nur der Deutsche möchte allzu gern sich in fremder Angelegenheiten einmischen um Unruhe zu stiften. Am besten die Treppe vor dem eigenen Saustahl fegen. Hier gibt`s genug zu tun.

  • 7 Jarek // Mrz 13, 2010 at 12:50

    Comparing future Polish nuclear reactors to Chernobyl or saying that energy from coal is more environment friendly or that its possible to effectively gain energy from canola is nothing but nonsense, obscurantism and demagogy.

    Best regards

  • 8 Pieszy // Mrz 13, 2010 at 13:57

    Ok, but first turn off your nuclear power plants. (17??)

  • 9 Marcin Breslau // Mrz 13, 2010 at 14:03

    Liebe Deutsche !
    Ich gehöre und die Mehrheit der polnischen Bewölkerung auch zu den Gegnern der Atomenergie.

  • 10 Piotr Ciura // Mrz 13, 2010 at 14:41

    Hello,

    I’d like to comment on the action taken against nuclear power plants in Poland.

    First of all, I’d like to say that I’m glad to hear that our neighbours want to participate in development of my country, and serve us with some good advices.

    However, as most of the Polish citizens I don’t appriciate the patronating tone of your voice.

    The comparition of the Polish project to Czarnobyl disastour is out of the scale.

    Thus because, Poland is the faster growing economic in Europe, investing in new technologies and education. Therefore, I doubt that the techology which is going to be used in Gryfin will be similar to the one used in Czarnobyl nearly 40 years ago.

    If you don’t change your attitude what you’re actually doing is advertisment of the typical German arogance. I doubt that this kind of language gain you any support in Poland, and consequently add something positive to the discussion about the nuclear power plants.

    Anyway, it’s always good to start change of the world by taking care of yourself country. If I could suggest something what you could do is:
    - close the 16 nuclear power plants in Germany first
    - reduce the consumption of the Russian gas and other fuels
    - reshape the German motor industry

    By giving us the good example, you’ll certainly make us follow you :)

    Good luck,
    Piotr

  • 11 Maria // Mrz 13, 2010 at 16:27

    I am against too :) !!!!!!!!!!!!!!!!
    but sorry I don’t know the Germany language
    Sincerely,
    Maria from Poland

  • 12 amsterdam // Mrz 13, 2010 at 19:18

    rozumiem problem, bo mozna innymi metodami generowac energie w 21 wieku. ale niestety polska byla przez ponad 60 lat w innym systemie. i do tej pory jak widac po waszych protestach musi sama placic po mimo n ie swojej winy, za to ze jest w technologicznym niebycie. pozdrawiam przyjaciół niemieckich.

  • 13 Manama // Mrz 15, 2010 at 15:42

    Diese Webseite finde ich sehr gut.
    Ich könnte Ihnen helfen bei polnischer Version.
    Herzliche Grüße!

  • 14 admin // Mrz 15, 2010 at 16:09

    Thank you for your comment. We do not want to patronize our polish neighbours. That was made pretty clear in the Gazeta Wyborcza article.

    Living in Lower Oder Valley a nuclear power station directly on our community border is our issue as well. It´s a matter of the polish and german local community. This point is shared by all local administrations here.

    And we do support renewable energy in Germany as well and do share your critical remark on old german nuclear power stations. You are of course welcome to participate the german movement. :-)

    Best regards

  • 15 admin // Mrz 15, 2010 at 16:11

    You are welcome to take part in the movement.

  • 16 admin // Mrz 15, 2010 at 16:20

    That comment speaks for itself.

    We of course keep our hands out of Poland. But a nuclear power station no 2 miles from the german border is our local issue as well. And to your out of scale compare our average age is 32,3 years old.

  • 17 admin // Mrz 15, 2010 at 16:21

    Thanks, we do not share your point of view. Best regards.

  • 18 klaus // Apr 13, 2010 at 08:17

    solidarische grueße aus Frankfurt (Oder)

  • 19 Florian // Mai 26, 2010 at 09:53

    Hopefully Poland will not repead the mistakes made by Germany and other countries. HANDS OFF NUCLEAR! Its just a waste of money and nobody still knows what to do with the nuclear waste. SUPPORT RENEWABLE ENERGY NOW!

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